ALLTAGSPERLEN


Das Leben und Zeugnis von Rachel Joy Scott, dem ersten Todesopfer des Columbine-Amoklaufes, berührt mich tief. 

Ich finde den Film im Stil sehr schön umgesetzt und auch gut synchronisiert. 
Mich berührt, wie nahe Rachel schon in jungen Jahren Gott suchte, trotz den nachfühlbaren Wirren des Erwachsenwerdens, mit all seinen Höhen und Tiefen. 
Besonders eindrücklich finde ich die realen Aufnahmen, während des Abspannes. 

Noch heute lebt ihr Vermächtnis der Nächstenliebe weiter, in Rachel's Challenge

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Irritiert habe ich heute folgenden Artikel gelesen:
Peterspfennig für Frauen in der Kirche:
Globales Netzwerk lanciert "Magdalena Cent"
 

Der Entwurf der Münze hat mich besonders aus einem Grund enorm getriggert:
als eine Person, die bereits im zarten Alter von 11 Jahren in die Esoterik abrutschte und bis zum 27. Lebensjahr in diesem Sumpf förmlich gefangen war, stach mir sofort der zentral platzierte
Triple Moon schmerzhaft ins Auge. Dieses weit verbreitete Symbol verkörpert im Wicca-Neuheidentum die dreifache Göttin, was mir heutzutage wie eine besonders boshafte Verhöhnung ggü. der Hl. Dreifaltigkeit Gottes erscheint...

Ausgerechnet am Dreifaltigkeitssonntag wird ein derartiger Artikel publiziert?
Der damit endet, dass die Münze auch als Amulett(!) tragbar sei?

Und keiner Menschenseele, weder innerhalb noch ausserhalb dieses globalen Frauenrates, will diesbezüglich etwas aufgefallen sein?

Ernsthaft...?!

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Gesangsheft zur Hl. Messe
Hl. Messe im Zürcher HB

Gott ist nicht tot. 
Diese Tatsache räumte selbst Hugo Stamm neulich in einem Blogpost ein. 

Und auch heute bot sich, inmitten des Zürcher Hauptbahnhofs, im Herzen der heimlichen Hauptstadt, ein spektakuläres Bild: bis zu 5000(!) Gläubige feierten gemeinsam die Hl. Messe, samt dem Empfang der Hl. Kommunion. 

Grund für diesen festlichen Anlass war der finale Höhepunkt des ausgerufenen Churer Bistumsjahres, unter dem Motto "hören – handeln – hoffen".

Mich bewegte, wie viele Menschen zu diesem Fest kamen, sämtliche Rahmen förmlich sprengend, in einer Zeit, in der blindwütige Kirchenkritik mehrheitlich zum bequemen Volkssport mutiert ist... 
Trotz der Menschenmassen empfand ich den Anlass als gut koordiniert, friedlich und bisweilen sogar angenehm ruhig verlaufend. Ich sah die Kirche als Gemeinschaft in all ihren Facetten repräsentiert. Es war schön, trotz der vielen Leute auch in viele vertraute Gesichter zu blicken, auch über die eigene Ordensfamilie hinaus. 
Mich rührte die sichtbare Symbolik: Gott ist überall, auf allen Wegen. Und dieser irdisch manifestierte Leib ist eine Familie. Eine riesige Familie! Die nicht immer einer Meinung ist. Aber doch eine Familie. Und sie wurde auch mir geschenkt. 

Tele Züri hat bereits eine eindrückliche Zusammenfassung des Tages präsentiert. 

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