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Au
10.08.2026
10.08.2026 20:00

Als eine halbwegs junge Gläubige, die fast zwei Jahrzehnte im esoterischen Sumpf feststeckte, schreckte mich folgende Nachricht auf dem katholischen(!) Nachrichtenportal besonders ausgeprägt ab:

Screenshot von kath.ch

Ich verlinke diesen Artikel bewusst nicht, Böses soll nicht auch noch mit Clickbait belohnt werden...
Und ich hoffe ernsthaft, dass nicht zu viele Kirchen schlichtweg verblendet genug sind, sich eine Kollektion an Götzenstatuen(!!!) für die Gotteshäuser auszuleihen. 

Bitte, bitte nicht! 
Dieser Frevel ist schlichtweg unangebracht und hat nichts, aber auch gar nichts, mit dem Stärken von Frauen zu tun! 

Von Deborah zu Ester, zu Maria von Magdala – es gibt mehr als genug starke Frauen in der Bibel. 

Dass die Heilige Gottesmutter, in ihrem einzigartigen Stand, auf die Ebene von Heidengöttern herab gewürdigt wird, zeigt auf, dass die betreffende Organisation hinter diesem Sakrileg entweder
- inhaltlich wirklich gar nichts versteht 
- oder dies aus berechnender, purer Boshaftigkeit tut 

Nochmal:
Ich habe einst, jahrelang, mit genau solchen Statuen Magie betrieben.
Dass in einer Kirche wissentlich und willentlich der Fokus auf Statuen gerichtet wird, statt auf den Inhalt des Tabernakels, entbehrt aller anständigen Worte! 

"Wir haben das Gefühl, dass durch irgendeinen Spalt der Rauch des Satans in den Tempel Gottes eingedrungen ist" – Papst Paul XVI. 

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